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Rückblick Dunkerque

2. Start für das französische "Valence-Triathlon"-Team

Aufgrund der langen Autofahrt von mehr als 9 Stunden, sind wir bereits am Freitag aus Deutschland abgereist.


Samstagmorgen stand wie sonst immer als Rennroutine eine Frühstückslauf an, also direkt nach dem Aufstehen ab zum Laufen, noch bevor es zum Frühstück geht. Dabei bin ich, vermutlich noch nicht in meinem vollen Bewusstsein, über eine Gehwegplatte gestolpert und umgeknickt. Das war erst einmal ein Schock. Zwar passiert sowas gelegentlich, aber das war echt heftig!

Tagsüber beim lockeren Training, wo wir uns als Team die Strecke angeschaut haben, waren die Schmerzen aber kaum spürbar, sodass ich mich nicht weiter gekümmert habe.

Parallel waren die Temperaturschwankungen heftig, denn am Freitag waren es knapp 35Grad und am Samstag nur noch 22Grad. Die Nacht auf Sonntag war sehr schlimm. Sehr schwül und mein Fuß hat gepocht. Ich war mir sehr sicher, dass ich nicht mehr würde starten können, da mein Fuß immer mehr schmerzte. Nach einem kleinen Warm Up habe ich mich aber doch dazu entscheiden zu starten. Und dann ging es auch schon los.

Das Schwimmen war sehr anspruchsvoll, weil das Wasser kühl war, ohne Neo geschwommen wurde und die Boje nach 200m kam. Das bedeutete, dass knapp 90 Mädels nach 200m an einer Boje aufeinander trafen und um Platzierungen kämpften. Ich hatte leider kein gutes Schwimmen, sodass ich als 53. aus dem Wasser kam und mich im weiteren Verlauf dann aber nach vorne arbeiten konnte.

Der Radkurs lag mir sehr. Viele Kurven und technische Apsekte. Ich habe alles gegeben und konnte in die erste Gruppe aufschließen. Vorne waren 5 Mädels weg, die ich leider nicht mehr einholen konnte. Beim Laufen war es dann nur noch Augen zu und durch. Aber mein Fuß hat gehalten und ich konnte zumindest als 20. ins Ziel laufen.

Alles in allem bin ich doch zufrieden und ich kann viele Erfahrungen mitnehmen.


Kommendes Wochenende kommt dann das Highlight – Die Finals in Berlin.:)

 

Eure Franka

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